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Problemstellung "Der Körper des Menschen ist die "Apotheke Gottes", darin befinden sich alle Säfte, Drogen, Gleitmittel, Morphine, Säuren und Basen und alle Heilmittel, die ihm nötig schienen für das Wohlergehen des Menschen und seine Gesundheit." Andrew Taylor Still
Wie ist es möglich zu spüren, ob ein Problem körperlicher, emotionaler, mentaler, systemischer oder spiritueller Natur ist?
Unser menschliches Wesen reagiert auf körperliche oder emotionale Situationen oder auf Traumata immer in seiner Gesamtheit. Bei einer einmaligen, akuten körperlichen Verletzung manifestiert unser Körper jedoch das Erlebte anders als bei einer chronischen Belastung oder systemischen Verstrickung.
Diese Reaktionen, ob akut oder chronisch, sind meistens eine zunehmende innere Spannung, die „quantenphysikalisch“ existent ist, aber keinen Raum einnimmt.
Einfacher gesagt: Ich kann es in einem Röntgenbild oder CT zwar nicht sehen, es ist aber energetisch vorhanden.
Sieht man nun unseren menschlichen Körper in einem dreidimensionalen Raum, ist die Reaktionsweise unseres Körpers in drei Ebenen möglich:
• Flexion / Extension, d.h. Beugung oder Streckung
• Lateralflexion, d.h. Seitenneigung links /rechts und
• Rotation, d.h. Drehung.
Durch eine spezielle Testung in diesen drei Ebenen, erhalte ich einen primären Bezugspunkt oder Bereich am Körper, der mir einen genauen Ist-Zustand des Körpers gibt/widerspiegelt.
Dieser primäre Bezugspunkt/Bereich ist energetisch der Punkt, der die Eigenschaft besitzt, alle anderen Körperbereiche mit ihren Reaktionen als sekundär erscheinen zu lassen.
Eine körperliche Verletzung hinterlässt eine andere energetische Reaktion im Gewebe unseres Körpers, als z. B. ein mentales Problem. Mit dieser sogenannten Energetischen Motilität (Eigenbeweglichkeit eines Gewebes) erhält Heino Wille Informationen über das, was den Menschen gerade innerlich beschäftigt und in welchem Bereich des Körpers er die Möglichkeit bekommt, mit ihm zu arbeiten.
Morphogenetisches Feld der Aufstellungen
Da die Energie im morphischen Feld der Aufstellung, z.B. als Stellvertreter,
gut wahrnehmbar, aber schwer im dreidimensionalen Raum am Körper zu objektivieren ist, besteht, durch Berührung dieses primären Bezugspunkts, nun die Möglichkeit, sofort die Veränderung im Körper zu erfassen.
Dies wird erfahrbar für den Behandelten, ebenso wie für den oder die Behandler.
Durch Nachtestung der Motilität (Eigenbeweglichkeit eines Gewebes) an diesem Primärbereich, wird auch spürbar, welche Wirkung das Lösungsbild im physischen, emotionalen oder mentalen Körper hinterlassen hat und welche Veränderungen der Körper machen kann.
Weitere Links [Interview mit Heino 2009] [Interview mit Heino 2010] [Seminarablauf] [syst. Aufstellungen] [Ausbildung]
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